PRODUKTE
ÜBER
Laboröfen
Der moderne Laborofen hat die Herangehensweise von Forschern an vielfältige thermische Prozessprobleme revolutioniert. Ofentechnologie bietet Genauigkeit und Zuverlässigkeit und ermöglicht so Forschung bei Temperaturen von nur 500 °C, bei denen Materialien häufig geprüft werden, bis hin zu 3000 °C in extremen Hochtemperaturanwendungen. Laboröfen werden in einer Vielzahl von Branchen eingesetzt, darunter: Arzneimittel, Verteidigung, Keramik und Hochleistungsmaterialien, um Hypothesen zu testen, Verfahren zu verfeinern oder einfach die Produktentwicklung zu beschleunigen.
Tempsens bringt 40 Jahre Erfahrung in der Wärmetechnik in jeden von uns entwickelten Laborofen ein – von Muffelöfen über Vakuumofensysteme bis hin zu Rohrofenkonfigurationen. Wir bieten ein umfassendes Sortiment an Produkten für die thermische Laborverarbeitung, um den Bedürfnissen jedes Labors gerecht zu werden. Ob Sie eine präzise Atmosphärensteuerung, gleichmäßige Erwärmung oder eine andere Beladungskonfiguration benötigen: Die Laboröfen von Tempsens bieten die konstante Leistung, die bahnbrechende Forschung und erfolgreiche Projekte ermöglicht.


Muffelofen - MF
Temperaturbereich: 500°C – 1200°C

Hochtemperaturofen - HTF
Temperaturbereich: 500°C – 1800°C

Rohrofen - TF
Temperaturbereich: 500°C – 1800°C

Bodenbeschickungsofen - BLF
Temperaturbereich: 500°C – 1800°C

Spaltrohrofen-STF
Temperaturbereich: 500°C – 1600°C

Dentalofen-DF
Temperaturbereich: 500°C – 1100°C

Vakuumofen - LVF
Temperaturbereich: 500°C – 3000°C
Über Laboröfen
Hauptmerkmale von Laboröfen
- Präzise Temperaturregelung: Moderne PID-Regler gewährleisten eine Temperaturgenauigkeit von ±1°C.
Gleichmäßige Wärmeverteilung: Sorgfältig konstruierte Heizelemente erwärmen die gesamte Innenfläche gleichmäßig.
Großer Temperaturbereich: Betriebstemperaturbereich: 500 °C – 3000 °C
Isolierung: Hocheffiziente Keramikfasern bieten die beste Isolierung durch Reduzierung des Wärmeverlusts.
Sicherheit: Türschalter und Übertemperaturschutzmechanismen gehören zur Standardausstattung.
Atmosphärenkontrolle: Durch Gasspülung kann eine inerte, reduzierende oder oxidierende Atmosphäre erreicht werden.
Digitale Vernetzung: Programmierbare Steuerungen, die auch Daten protokollieren können
Robustes Design: Hochphasige SiC-Muffeln und FeCrAl-Heizelemente der Spitzenklasse
Energieverbrauch: Systeme zur Reduzierung des Energieverbrauchs
Arten von Laboröfen
MuffelöfenDiese Muffelöfen eignen sich ideal für die Wärmebehandlung unter geschlossener Atmosphäre und verfügen über Siliciumcarbid-Muffel und FeCrAl-Heizelemente. Sie ermöglichen Betriebstemperaturen bis zu 1200 °C und bieten dank der seitlichen Tür einen einfachen Zugang, wodurch die Proben isoliert und geschützt bleiben.
Hochtemperaturöfen: Für anspruchsvollste Arbeiten verfügen diese Systeme über unterschiedliche Temperaturbereiche von 1400°C/1600°C/1800°C mit fortschrittlichen MoSi₂-Elementen und Kammeranordnungen, die für eine gleichmäßige Wärmeverteilung ausgelegt sind – perfekt zum Sintern, Schmelzen, Testen von Keramik usw.
Rohrofensysteme: Mit hochdichten Aluminiumoxid- oder Quarzkeramikrohren und Temperaturen bis zu 1800°C sind sie die erste Wahl für Synthese, CVD, Glühen, Hartlöten und andere Prozesse.
Spaltrohrofen: Dieses Gerät verfügt über einzelne und mehrere Heizzonen mit geteilter Bauweise, die einen einfacheren Rohrwechsel ermöglicht – bei gleichzeitig präziser Temperaturregelung bis zu 1600°C.
Bodenbeladungsofen: Mit verschiedenen Betriebstemperaturbereichen – 1200/1400/1600/1800°C – vereinfachen diese Systeme wiederkehrende Heiz-Kühl-Zyklen und sind daher für Forschungszwecke und die Kleinserienfertigung beliebt.
Vakuumofen: Konstruiert für kontaminationsfreies Arbeiten bis zu 3000°C. Diese Öfen verwenden Graphit-, Molybdän- oder Wolfram-Heizelemente und wassergekühlte Mäntel – ideal für verschiedene Hochtemperaturprozesse unter kontrollierten Atmosphärenbedingungen.
Dentalofen: Diese speziell für Dentallabore entwickelten Öfen eignen sich hervorragend zum Sintern von transluzentem Zirkonoxid und Dentalkeramik und ermöglichen das einfache Be- und Entladen von Proben wie geschmolzenem Glas.
Anwendungen von Laboröfen
Materialprüfung und -analyse: Aschegehalt, thermische Charakterisierung und mehr.
Wärmebehandlung: Glühen, Härten, Anlassen und Spannungsarmglühen.
Keramische Verarbeitung: Sintern, Brennen und Hochtemperatur-Qualitätsprüfung.
Forschung & Entwicklung: Katalysatoren, neue Materialien oder jedes fortgeschrittene Projekt.
Qualitätskontrolle: Zuverlässige Probenvorbereitung und standardisierte Testverfahren.
Glastechnologie: Schmelzen, Tempern und Spezialglasverarbeitung.
Pulvermetallurgie: Sintern und Verfestigen von pulverbasierten Bauteilen.
Halbleiterfertigung: Kristallzüchtung, Waferbearbeitung und mehr.
Pharmazeutische Analyse: Stabilitätsprüfung und thermische Profilierung neuer Verbindungen.
Warum Tempsens für Laboröfen wählen?
Bewährte Technik: Vier Jahrzehnte praktische Erfahrung in der Wärmebehandlung.
Vollständiges Sortiment: Von einfachen Tischmodellen bis hin zu hochentwickelten, NABL-zertifizierten Vakuumsystemen.
Anpassung: Kammergrößen, Temperaturbereiche, Gassteuerungen und mehr – alles individuell auf Ihr Projekt zugeschnitten.
Globale Standards: Zertifiziert nach ISO 9001:2015, ISO 14001:2015, ISO 45001:2018 und NABL-Akkreditierung.
Komplette Unterstützung: Beratung, Installation und lebenslanger technischer Service – damit Ihre Heizungsanlage immer für die nächste Herausforderung bereit ist.
Häufig gestellte Fragen
Häufig gestellte fragen
Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Laboröfen.
Zu den wichtigsten Ofentypen gehören Muffelöfen, Hochtemperaturöfen, Rohröfen, Bodenbeladungsöfen, Vakuumöfen, Elektroöfen, Glühöfen, Kammeröfen, Herdöfen und Mikrowellenöfen für diverse Labor- und Industrieanwendungen.
Industrielle Prozessöfen (zum Beispiel) sind großvolumige Produktionsöfen, die für die Massenproduktion (bis zu 40.000 Liter) ausgelegt sind und die Menge an Gas und/oder elektrischer Wärme, die durch den Ofen strömt, automatisch regeln. Labor- oder Forschungs- und Testöfen hingegen sind kleine Präzisionsinstrumente, die für Forschung, Testergebnisse und die Prüfung kleiner Materialchargen mit sehr spezifischen Temperaturkontrollparametern eingesetzt werden.
Tempsens bietet Öfen für ein breites Spektrum an Temperaturanforderungen an, darunter Laboröfen (500°C–3000°C), Industrieöfen (250°C–3000°C), Labor- und Industrieöfen (50°C–500°C) und Mikrowellenöfen (250°C–3000°C), je nach Heizelement und Anwendungsanforderungen.
