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Labor- und Prozessofen

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ÜBER

Einführung

Tempsens Instruments bietet ein umfassendes Sortiment an Labor- und Industrieöfen für präzise Wärmebehandlungen in vielfältigen Anwendungsbereichen. Als führender Ofenhersteller seit über vier Jahrzehnten verfügen wir über das technische Know-how, um Ihnen hochwertige Heizprodukte mit höchster Zuverlässigkeit zu bieten. Unsere Öfen werden aus modernsten Materialien wie FeCrAl, MoSi₂, Mo, W und GR gefertigt und ermöglichen Wärmebehandlungen von 50 °C bis 3000 °C.

Ob Sie einen kompakten Laborofen oder eine industrielle Großanlage benötigen – Tempsens bietet Ihnen maßgeschneiderte Heizlösungen für Materialprüfung, Wärmebehandlung, experimentelle Forschung und industrielle Anwendungen. Unsere NABL-akkreditierten Labore, ISO-zertifizierten Prozesse und globalen Produktionsstätten in 75 Ländern garantieren Ihnen höchste Temperaturhomogenität, Energieeffizienz und Reproduzierbarkeit bei wissenschaftlichen Prüfungen, der Qualitätskontrolle und der Prozessoptimierung.

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PRODUKTE

Unser Katalog für Labor- und Prozessöfen

Über Labor- und Prozessöfen

Tempsens Labor- und Prozessöfen sind elektrische Heizgeräte für Labor- und Industrieprozesse, die eine präzise und kontrollierte Temperaturregelung erfordern. Dank unserer Fertigungsmethoden sind die Öfen robust konstruiert und bestehen aus hochwertigen Materialien wie Stahl und Keramik. Dadurch eignen sie sich ideal für wissenschaftliche und industrielle Anwendungen. Die verfügbaren Ausführungen decken einen Bereich von 4 Litern bis 40.000 Litern ab, und der Temperaturbereich von 50 °C bis 3000 °C gewährleistet die für kritische Anwendungen notwendige Gleichmäßigkeit und Wiederholgenauigkeit.

Was ist ein Labor- und Prozessofen?

Laboröfen dienen zum Erhitzen oder Wärmebehandeln von Materialien, um deren Haltbarkeit zu verbessern. Prozessöfen sind ähnliche Geräte, jedoch deutlich größer als Laboröfen und für großtechnische Wärmebehandlungen vorgesehen. Beide Ofentypen arbeiten nach dem gleichen Prinzip wie Elektroöfen oder andere elektrische Heizgeräte. In beiden Fällen wird elektrische Energie aus dem Wechselstromnetz über Heizelemente in Wärme umgewandelt, wodurch eine konstante und kontaminationsfreie Wärmeumgebung entsteht.

Video – https://youtu.be/7q-j8ViTPD4?si=9Wq11vk5msoyEFkW 

 

Bild 1

Ofentypen

Laboröfen

Diese Öfen sind speziell für den Einsatz in Laboren konzipiert und werden zur Materialprüfung verwendet. Sie erhitzen Materialien gleichmäßig und homogen bei kontrollierten Temperaturen für vielfältige Anwendungen wie Sintern, Veraschen, Glühen und thermische Analyse. Diese Laboröfen gewährleisten eine hervorragende Reproduzierbarkeit der Ergebnisse und sind für einen Betriebstemperaturbereich von 500 °C bis 3000 °C ausgelegt. Zu den Ofentypen gehören: Muffelöfen, Hochtemperaturofen, Rohrofensystem, Rohrbündelofen, Bodenladeofen, Vakuumofen und Dentalofen.

Industrieöfen

Industrieöfen – ausgelegt für den Dauerbetrieb in industriellen Anlagen – verarbeiten große Materialmengen und erreichen sehr hohe Temperaturen. Sie werden beispielsweise in der Fertigung, der Wärmebehandlung von Metallen und in Produktionsanlagen mit automatisierten Systemen zur Effizienzsteigerung eingesetzt. Zu den Hauptkategorien von Industrieöfen gehören: Glühöfen, Kupellationsöfen, Grubenöfen, Kastenofen, Shuttle-Ofen/Bogie-Herdöfen, Industrie-Bodenladeofen und Förderbandofen.

Labor- und Industrieöfen

Die Serie der Umluft- und Trockenöfen ist vielseitig einsetzbar: Jeder Typ eignet sich zum Trocknen, Aushärten, Erhitzen und für thermische Prüfungen und gewährleistet eine präzise Temperaturregelung sowie eine gleichmäßige Wärmeverteilung für Produkte jeder Größe. Die Größen reichen von kleinen Laborgeräten bis hin zu großen Industrieöfen mit Temperaturbereichen von 50 bis 500 °C. Die Serie umfasst verschiedene Untertypen: Standard-Laboröfen, Durchlauföfen, Vierkammeröfen, Wagenöfen, Gasanalyseöfen, kundenspezifische Lösungen und Gas-/Vakuum-Spülöfen.

Mikrowellenöfen

Moderne Öfen nutzen Mikrowellenenergie, um im Ofenkörper oder in beliebigen Behältern (auch zum Glasschmelzen) schnell, gleichmäßig und nachhaltig Wärme zu erzeugen. Sie eignen sich zum schnellen Sintern von Materialien, zum schnellen Schmelzen verschiedenster Werkstoffe und arbeiten dabei effizienter als andere Heizmethoden. Eine dielektrische Heiztemperatur von 1600 °C ist möglich.

Öfen für Spezialanwendungen

Kundenspezifisch konzipierte Ofensysteme zur Erfüllung besonderer Heizanforderungen für thermische Anwendungen, darunter: Vakuum- und/oder Inertgasatmosphärenheizung, Verarbeitung hochreiner Materialien und spezielle (prozessbezogene) thermische Profile in Nischenindustrien wie der Luft- und Raumfahrt, der Zahnmedizin und der Halbleiterfertigung.

Anwendungsbereiche von Öfen

Laboröfen

Industrieöfen

Labor- und Industrieöfen

Mikrowellenöfen

Öfen für Spezialanwendungen

Was macht Tempsens zum besten Ofenhersteller?

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte fragen

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Labor- und Prozessöfen.

Der Tempsens-Kastenofen verfügt über NABL-zertifizierte Thermoelemente, um Messgenauigkeit und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu gewährleisten. Zu den Sicherheitsmerkmalen des Ofens gehören ein Überhitzungsschutz, ein mikroprozessorgesteuertes Temperaturmanagementsystem, ein Türgrenzschalter und eine automatische Abschaltung. Diese Funktionen gewährleisten gemeinsam einen sicheren Betrieb des Ofens und die Einhaltung aller Branchenstandards.

Ja. Tempsens ist ein Hersteller von Kammeröfen, der verschiedene Anpassungsmöglichkeiten bietet, darunter Gasspülung mit Ar, N₂, O₂, H₂, CO usw. Die Möglichkeit zur Integration einer Vakuumpumpe für die Wärmebehandlung besteht ebenfalls. Zudem können programmierbare PID-Regler mit RS232/RS-485/Ethernet-Datenprotokollierung und kundenspezifische Innenabmessungen verwendet werden.

Der industrielle Kammerofen gewährleistet eine gleichmäßige Erwärmung durch Heizelemente an den Seitenwänden des Ofenraums. Mikroprozessorgesteuerte PID-Regler überwachen und regeln die Leistungsabgabe kontinuierlich über Thyristor- oder SSR-Bauelemente. NABL-zertifizierte Thermoelemente liefern präzise Temperaturrückmeldungen, um Hotspots und Temperaturgradienten im Heizraum zu vermeiden.

Temperaturbereich der Kammeröfen: 900–1800 °C, abhängig vom Heizelementtyp. Im CF-900 werden NiCr-Elemente verwendet, im CF-1600 und CF-1800 hingegen MoSi₂-Elemente. Der breite Temperaturbereich eignet sich ideal für vielfältige Anwendungen, von einfachen Wärmebehandlungen bis hin zum anspruchsvollen Sintern von Werkstoffen und dem Schmelzen von Glas.

Tempsens Kastenofen Die Kammer ist entweder mit feuerfesten Ziegeln oder einer leichten Keramikfaserplatte isoliert. Die Heizelemente sind an den Kammerwänden angeordnet, um eine gleichmäßige Temperaturverteilung zu gewährleisten. Für Temperaturen bis 1600 °C und 1800 °C werden MoSi₂-Elemente verwendet, während bei niedrigeren Temperaturen FeCrAl- oder SiC-Elemente zum Einsatz kommen.

Ja, absolut. Tempsens bietet kundenspezifische Bodenladeöfen an, die exakt auf Ihre industrielle Anwendung zugeschnitten werden können. Zu den optionalen Ausstattungsmerkmalen von Tempsens gehören unter anderem: Gas-/Vakuumspülung, Datenprotokollierungssoftware und Ethernet-Anschluss.

Ja, dank der isolierten Arbeitsplattform und des Gleichstrommotor-Hebemechanismus, der für Stabilität der Arbeitsplattform im gesamten programmierten Temperaturbereich sorgt, wird es während des gesamten Zyklus nur sehr geringe Temperaturschwankungen geben.

Der industrielle Bodenladeofen nutzt hocheffiziente Heizelemente (SiC, FeCrAl, MoSi₂) bei Betriebstemperaturen von 1200 °C, 1400 °C und 1800 °C, die für diese Temperaturprofile konfiguriert sind. Der BLF-I kann auch einen Heizlastzyklus erzeugen.

Die Beladung von unten trägt zur Temperaturhomogenität bei, indem strategisch platzierte Heizelemente, mehrere Isolierschichten, die eine diffuse Wärmeverteilung ermöglichen, und kein thermischer Gradient, der die Materialqualität beeinträchtigen würde, bereitgestellt werden.

Die Beladung von unten reduziert die Vibrationen beim Materialtransport und ist daher die beste Methode, um spröde Keramik und empfindliche Glaskomponenten zu handhaben, die möglichst wenig mechanische Störungen erfordern.

Zu den wichtigsten Ofentypen gehören Muffelöfen, Hochtemperaturöfen, Rohröfen, Bodenbeladungsöfen, Vakuumöfen, Elektroöfen, Glühöfen, Kammeröfen, Herdöfen und Mikrowellenöfen für diverse Labor- und Industrieanwendungen.

Industrielle Prozessöfen (zum Beispiel) sind großvolumige Produktionsöfen, die für die Massenproduktion (bis zu 40.000 Liter) ausgelegt sind und die Menge an Gas und/oder elektrischer Wärme, die durch den Ofen strömt, automatisch regeln. Labor- oder Forschungs- und Testöfen hingegen sind kleine Präzisionsinstrumente, die für Forschung, Testergebnisse und die Prüfung kleiner Materialchargen mit sehr spezifischen Temperaturkontrollparametern eingesetzt werden.

Tempsens bietet Öfen für ein breites Spektrum an Temperaturanforderungen an, darunter Laboröfen (500°C–3000°C), Industrieöfen (250°C–3000°C), Labor- und Industrieöfen (50°C–500°C) und Mikrowellenöfen (250°C–3000°C), je nach Heizelement und Anwendungsanforderungen.

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