Härteöfen
Probleme der Pulverbeschichtungs-/Farbindustrie
Lackhärteöfen werden zum Erhitzen lackierter Bauteile verwendet, um den Lack auszuhärten. Meist handelt es sich um Batchöfen, in die jeweils eine Charge Teile eingelegt und erhitzt wird. Sie können elektrisch oder gasbetrieben sein. Diese Öfen können kontinuierlich betrieben werden, um große Mengen Lack auszuhärten, wobei die Teile auf einem Förderband durch den Ofen transportiert werden. Industrielacke benötigen bei 121 °C bis 204 °C (250 °F bis 400 °F) typischerweise 10 bis 30 Minuten zum Aushärten. Bei niedrigeren Temperaturen, sogar nur 37,78 °C, verkürzt sich die Aushärtezeit etwas.
Die wichtigsten Probleme der Farbenindustrie sind die folgenden:
• Faltenbildung.
• Fleckenbildung oder Trübung.
• Weichheit.
Alle oben genannten Probleme entstehen durch eine unzureichende Trocknungszeit bei einer bestimmten Temperatur.
In der Automobilindustrie werden Rohkarosseriestrukturen (BIW) beschichtet. Neben Klebstoffen und Bindemitteln werden auch hochfeste Materialien eingesetzt, die die Festigkeit während des Lackiervorgangs (auch Einbrennhärtungsprozesse genannt) verändern. Die BIW-Struktur durchläuft zudem einen sehr sensiblen Lackaushärtungsprozess mit verschiedenen Heizzonen und unterschiedlichen Prozesszeiten. Daher sind genaue Informationen zu den Ofenparametern und eine sorgfältige Überwachung erforderlich. Die verschiedenen Teile der BIW-Struktur bestehen aus unterschiedlichen Materialien. Das bedeutet, dass sich jedes Teil während des gesamten Lackierprozesses aufgrund seiner Mikrostruktur und chemischen Zusammensetzung unterschiedlich verhält.

Abbildung 1: Überwachung des Lackaushärtungsprozesses für ein Autoteil mit Hilfe des Tempsens Smartrack 10-Datenloggers und Wärmebarrieren.
Indigene Lösung bereitgestellt von Tempsens
Diese Probleme können gelöst werden, indem wir die Aushärtungstemperatur für einen bestimmten Zeitraum genau überwachen. Dies ermöglicht eine gleichmäßige Aushärtung der lackierten Teile. Hier kommt die Rolle unserer in Indien entwickelten und entwickelten Tempsens Smartack 10 Datenlogger und WärmebarrierenMit diesen Temperaturprofilsystemen können Sie die Aushärtungsdauer und -temperatur der Lackierung genau überwachen und optimieren. Ein Temperaturüberwachungssystem für die Lackieranlage wird durch die Anbringung eines Thermoelements am Produkt, beispielsweise an einer Prüfkarosserie, realisiert. Die tatsächliche Produkttemperatur wird im Datenlogger aufgezeichnet. Der Datenlogger muss vor der Temperatur im Aushärtungsofen geschützt werden. Dies wird durch die Lagerung in der Wärmebarriere gewährleistet.

Abbildung 2: Von Tempses Instruments Pvt. Ltd. entwickeltes thermisches Profilierungssystem.
(a) Konfigurationsfenster in der Infralog-Software

(b) Grafische Darstellung der im Smartrack 10-Datenlogger gespeicherten Daten
Nach Abschluss des Prozesses können die Daten vom Datenlogger heruntergeladen und mit der von TEMPSENS entwickelten Infralog-Software in aussagekräftige Informationen umgewandelt werden. Nach der Analyse der Informationen können schnelle und präzise Entscheidungen zur Lösung der Aushärtungsprobleme getroffen werden, was zu höherer Qualität und Produktivität führt.
Kundennutzen
• Man kann den Aushärtungsprozess überwachen, steuern und verbessern.
• Verbessern Sie Produktivität und Effizienz, indem Sie genaue Profildaten verwenden, um die Ofenleistung und die Endprodukte zu optimieren.
• Abfall wird vermieden und die Produktqualität gewährleistet.
• Heben Sie Ofenprobleme sofort hervor und verwenden Sie die Dateninformationen, um Korrekturmaßnahmen zu empfehlen.
• Hersteller von Pulverbeschichtungen können nachweisen, dass ihr Ofen die erforderliche Aushärtungsdauer bietet, um die erforderlichen physikalischen und kosmetischen Beschichtungseigenschaften zu erzielen.
Für weitere Details:-https://tempsens.com/catalog/thermal-profiling-system.html




