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Blog 14. Januar 2018

Erhöhen Sie die Lebensdauer Ihres Ofens durch Wartung und Service auf das Maximum

Öfen sind in der Regel störungsfrei und leicht zu warten. Doch wie wir wissen, hat jedes Gerät ein Verfallsdatum. Auch Öfen haben ein Verfallsdatum. Sie können ihre Lebensdauer jedoch verlängern, indem Sie einige Punkte beachten. Zwar ist dies in der Industrie nicht immer der Fall, doch effizienter Betrieb und regelmäßige Wartung sorgen für eine gute Funktion der Öfen und eine maximale Lebensdauer.

Werfen wir einen Blick auf die Störungen, die bei Öfen im Allgemeinen auftreten, damit Sie Schutzmaßnahmen ergreifen können, um diese zu verhindern:

  • Mangelnde Wartung
  • Verstopfte Filter
  • Thermostat, Wärme-/Kältequelle oder Verteilungssystem Fehlfunktion
  • Möglicherweise ist die Stromversorgung des Ofens ausgefallen.
  • Mechanische Probleme
  • Schlechte Luftzirkulation
  • Gasleck
  • Seltsames Geräusch
  • Problem mit dem Ölbrenner
  • Der Ofen ist zu laut
  • Möglicherweise gelangt kein Kraftstoff zum Gerät. Handelt es sich bei dem Kraftstoff um Gas oder Öl, kann es sein, dass er sich nicht entzündet.
  • Eine fehlerhafte Steuerung oder ein fehlerhafter Thermostat kann dazu führen, dass sich das System nicht wiederholt ein- oder ausschaltet.

Dies sind einige häufige Probleme, die bei Heizsystemen auftreten können und aufgrund derer die Leute hohe Kosten verursachen, indem sie Ofenreparaturexperten anrufen.

Hier sind einige Abhilfemaßnahmen und Vorsichtsmaßnahmen, mit denen die Lebensdauer des Ofens verlängert werden kann:

  • Stellen Sie sicher, dass der Ofen mit Strom versorgt wird. Überprüfen Sie durchgebrannte Sicherungen oder ausgelöste Leistungsschalter am Haupteingang. Jeder Ofen hat ein anderes System. Manche haben einen separaten Stromeingang, der sich an einem separaten Panel in der Nähe des Haupteingangs befindet. Manche Öfen haben Sicherungen im oder am Gerät.
  • Mehrere Teile und Stücke eines Ofens sind austauschbar, was seine Lebensdauer um mehrere Jahre verlängern kann.
  • Reinigen oder ersetzen Sie den Filter einmal monatlich oder gemäß den Anweisungen des Herstellers. Verschmutzte Luftfilter führen zu zahlreichen Ofenproblemen. Lassen Sie sich von einem Fachmann für Ofenreparaturen beraten.
  • Wenn der Ofen über eine Reset-Taste mit der Aufschrift „RESET“ verfügt, drücken Sie die Reset-Taste.
  • Wenn Ihr Ofen keine Wärme erzeugt, überprüfen Sie den Batteriestand im Thermostat. Manchmal reicht es aus, die Batterie einfach auszutauschen.
  • Überprüfen Sie den Leistungsschalter und die Stromversorgung. Möglicherweise ist der Leistungsschalter ausgelöst oder eine Sicherung durchgebrannt. Einige Öfen verfügen über einen separaten Netzschalter. Stellen Sie sicher, dass dieser eingeschaltet ist.
  • Wenn der Ofen mit Öl betrieben wird, stellen Sie sicher, dass ausreichend Öl vorhanden ist.
  • Überprüfen Sie, ob der Wärmetauscher Risse oder Korrosion aufweist. Ein beschädigter Wärmetauscher kann die Lebensdauer eines Ofens erheblich verkürzen. Wenden Sie sich bei einem Schaden an einen Fachmann, um zu prüfen, ob er repariert werden kann.
  • Beauftragen Sie jedes Jahr einen Ofenreparaturspezialisten mit der Inspektion und Wartung des Ofens.

Vorsichtsmaßnahmen:

Ist der Ofen alt, kann die Instandhaltung teurer sein als ein Austausch. Das liegt daran, dass neuere Geräte aller Art im Vergleich zu älteren deutlich energieeffizienter sind. Die durchschnittliche Lebensdauer eines Ofens beträgt etwa 15 Jahre; sie kann jedoch zwischen 13 und 20 Jahren liegen. Auch wenn das Gerät lange hält, ist zu erwarten, dass Ihre Heizkosten im Vergleich zu früher steigen, da der Ofen mit zunehmendem Alter an Effizienz verliert.

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